Aktuelles

Top-Rechtsanwälte im Verkehrsrecht sowie Arbeitsrecht 2020

In der aktuellen FOCUS SPEZIAL Ihr Recht 2020 (Beilage zum FOCUS-Magazin 37/20) wurden Rechtsanwalt Frank-Roland Hillmann III und Rechtsanwalt Stefan Herbers erneut in die Liste der Top-Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Verkehrsrecht aufgenommen.

Zudem wurde Rechtsanwalt Stefan Herbers erneut in die Liste der Top-Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Arbeitsrecht aufgenommen.

Grundlage dafür war eine unabhängige Datenerhebung, die das Magazin in Auftrag gegeben hat. Dabei wurden unter anderem Rechtsanwälte aus ganz Deutschland gefragt, welchen Kollegen sie auf dem Gebiet des Verkehrsrechts und Arbeitsrechts empfehlen würden. Insgesamt wurden 16.000 Fachanwälte befragt.

Frank-Roland Hillmann III und Stefan Herbers gehören damit zu den 10 genannten Top-Anwälten in der Region Norden in den genannten Rechtsgebieten.

Herzlichen Glückwunsch!

Rechtsanwälte Hillmann & Partner mbB als eine der besten Anwaltskanzleien Deutschlands ausgezeichnet.

Im aktuellen STERN vom 22. Mai 2020 (Heft Nr. 22) wurde die Kanzlei Rechtsanwälte Hillmann & Partner mbB in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht (für Arbeitnehmer) und Verkehrsrecht als eine der besten Anwaltskanzleien Deutschlandsausgezeichnet. 

Grundlage dafür war eine unabhängige Datenerhebung, die das Magazin in Auftrag gegeben hat. Dabei wurden Rechtsanwälte aus ganz Deutschland gefragt, welchen Kanzlei sie auf den verschiedenen Rechtsgebieten empfehlen würden.

Frank-Roland Hillmann IIIJürgen Dethlefs und Stefan Herbers bearbeiten in der Kanzlei Rechtsanwälte Hillmann & Partner das Verkehrsrecht. Stefan Herbers zudem das Arbeitsrecht.

Herzlichen Glückwunsch!

Coronavirus Pandemie – Öffnung von Sonnenstudios bereits vor dem 11. Mai 2020 in Niedersachen nicht verboten

Am 14. Mai 2020 hat das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahren gegen die niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus vom 17. April 2020 (gültig bis zum 10. Mai 2020) festgestellt, dass entgegen der Äußerungen des Landes Niedersachsen, die noch bis zum 11. Mai 2020 erfolgten, der Betrieb von Sonnenstudios nicht durch die Verordnung verboten war. Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat ausgeführt, dass der Betrieb eines Sonnenstudios nicht unter § 1 Abs. 3 S. 1 Nr. 5 der Verordnung gefasst werden kann („sonstige Einrichtung“), sowie, dass es sich bei einem Sonnenstudio nicht um eine „körpernahe Dienstleistung“ im Sinne des § 7 Abs. 2 Satz 1 der Verordnung handelt.

Damit hat die Verordnung nach Auffassung des Gerichts den Betrieb von Sonnenstudios bereits vor dem 11. Mai 2020 nicht verboten. Der Beschluss, den Herr Rechtsanwalt Stefan Herbers erstreiten konnte, ist unanfechtbar. Die Kosten des Verfahrens wurden dem Land Niedersachsen auferlegt, da nach Auffassung des Gerichts das Land die „wahre Verordnungslage unzutreffend“ wiedergegeben hat.